Nachdem wir im ersten Teil der Reise im absoluten Outback des Altiplano unterwegs waren, sollte der Abschluss der Reise uns langsam wieder in die Zivilisation führen. Los geht es mit einer 360km langen Fahrt von Uyuni via Potosi nach Sucre.

Erst geht es mal hoch auf 4250m zur Minensiedlung Pulacayo zu einem Bergarbeiterdorf mit Freilichtmuseum.

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Auf der Weiterfahrt nach Potosi kommen wir durch ein ewig langes Tal; Lamas, Lamas, und noch mal Lamas. Da musste ja mal wieder ein Fotostop her.

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In Potosi hat uns endgültig die Zivilisation erreicht. Besuch der Plaza und Rundgang duch die Stadt.

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Sucre, unser nächstes Ziel, stand für mich ganz im Zeichen der People Fotografie. Boten sich doch an der Plaza genügend Motive.

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Am Abend die ersten Regentropfen unserer Reise. Gewitterstimmung über Sucre, aufgenommen von der Dachterasse unseres Hotels.

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Und wieder steht ein langer Transfer an. Mit dem Flieger von Sucre nach El Alto und weiter nach Copacabana am Titicacasee. Dort erwartet uns ein genialer Sonnenuntergang.

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Mit kleinem Sturmgepäck geht es am nächsten Morgen mit dem Boot zur Isla del Sol. Koffer und Reisetaschen müssen zurückbleiben da unsere nächste Übernachtungsstation nur zu Fuss über einen längeren Anstieg zu erreichen ist. Zuerst Besuch einer alten Ruine mit schönem Blick über den See Richtung Peru und dann Mittagspause am Strand mit Schweinebesuch. Die Schweine wollten doch unbedingt etwas von unserer Brotzeit abhaben.

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Und am Abend Wanderung zum höchsten Punkt der Insel. Im letzten Abendlicht leuchten die Königskodillieren mit vier sechtausendern. Und es zieht ein langersehnter Regen über der Insel auf.

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Der nächste Morgen schaut schon wieder gut aus. Peru am gegenüberliegenden Ufer leuchtet bereits in der Sonne. Nur über dem See hängt noch ein Rest der Regenwolken der Nacht.

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Zurück in Copacabana heist es unsere Koffer abholen und dann ab zu einem Rundgang durch den Ort. An der Plaza musste mein Tele wieder zur People Fotografie herhalten.

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Am späten Nachmittag kommt endgültig der Zivilisationsschock - La Paz. Direckt im Canyon gelegen, reiht sich Haus an Haus, Auto an Auto. Eine Abenteuerliche Bauweise an den Hängen des Canyons. Irgendwie sieht La Paz aus wie eine Dauerbaustelle. Aber eins macht die Stadt einzigartig: vier Seilbahnen dienen als Massentransportmittel und verbinden Unterstadt mit Zentrum und den höher gelegenen Stadtteilen inclusive El Alto. Nur wenige Meter über den Dächern der Stadt offenbart einem der Blick aus der Seilbahn das Leben in den Randgebieten der Stadt.

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Der Abreisetag: 1:30h Aufstehen, um 2h holt uns der Bus ab und bringt uns zum Flughafen. Bolivianische Gelassenheit ist angesagt bis wir endlich durch den Sicherheitscheck sind. Um 5:40h Ortszeit Ankunft in Lima. Weiterflug Richtung Madrid / Frankfurt erst am Abend.

Was also tun mit dem langen Tag? Erst einmal Einreiseformalitäten nach Peru; dann Frühstück am Flughafen. Um 9h werden wir zu einer Bootsfahrt abgeholt. Es geht zu zwei etwa 7km vor der Küste gelegenen Inseln. Die kleinere von beiden beherbert eine Robbenkolonie. Kommt doch der Guide und bietet an, ins Wasser zu gehen und zwischen den Robben zu schwimmen. Nichts für mich aber einige andere ziehen sich Schutzanzüge an und springen ins Wasser. Und dann spielen die Robben mit den Schwimmern - ein echtes Erlebnis.

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Über den Rückflug am Abend gibt es nur eins zu sagen: wie immer ätzend lange.

Den Bericht über den ersten Teil der Reise gibt es hier und den zweiten Teil der Reise hier.